Ein Mörder nach Maß
Jacksonville/Florida, 7. Mai 2000: Eine 65-jährige weiße Touristin wird vor den Augen ihres Mannes durch einen Kopfschuss getötet. Der Mörder flieht mit der Handtasche des Opfers. Nach Aussage des Ehemanns, er ist der einzige Zeuge, ist der Mörder ein junger Afro-Amerikaner. Kurze Zeit später wird der in der Nähe des Tatorts wohnende 15-jährige Brenton Butler verhaftet. Doch sein Pflichtverteidiger Patrick McGuinness setzt alles daran, eine Verurteilung zu lebenslanger Haft zu verhindern. Nachdem der Ehemann des Opfers der Polizei gesagt hatte, der Mörder sei etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und eher mager, identifizierte er bereits eine Stunde später Brenton Butler als Mörder, einen fast kindlich wirkenden 15-jährigen Brillenträger. Da die Polizei weder Waffe noch Beute in Butlers Haus oder anderswo finden konnte, wurde der Junge unter Schlägen zu Geständnissen und schließlich zur Unterschrift unter ein von einem Polizisten verfasstes Papier gezwungen, das er nicht einmal gelesen hatte
Die Dokumentation rollt den Skandal auf.
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3 Kommentare:
youtube pfui..
also wie ermitteln läuft bei den amis aber ganz gewaltig was schief.....ich denke sowas würde es zmdt in deutschland nicht geben das so schlampig ermittelt wird und verdächtige geschlagen und so unter druck gesetzt werden...u 18 jährige erst recht
glaub ich auch nicht. Was mich wundert, warum macht der Pflichtverteidiger da durch Brandon Butler erst so spät eine Zivilklage, warum wird der Opa nicht angeklagt die beiden Schwarzen sahen doch vollkommen anders aus. Und was ist das denn für eine Richtbarkeit, wenn die in dem Zivilfall nur das Sheriffsbüro um geld verklagen können. wieso können die den einen nicht für körperverletzung drankriegen und damit dann dafür sorgen das der kein polizist mehr ist.
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