RTL Explosiv - Die dreisten Methoden der GEZ
Einschüchtern, lügen, drohen - die Methoden der Kontrolleure der GEZ sind berüchtigt und gefürchtet. Wie geht es dort wirklich hinter den Kulissen zu? Wir zeigen durch einen eingeschleusten RTL-Reporter mit welchen Tricks sie zu ihren Provisionen kommen.
Die Arbeitsgrundlage ist eine Liste vom Einwohnermeldeamt. Die wird mit der GEZ-Liste abgeglichen. Wer darauf ist, bekommt einen Haken, die anderen bekommen Besuch.
Der Kontrolleur droht mit einem Ordnungsgeld von 1.000 Euro, er lügt: "CD-Player und reine Verstärker sind gebührenpflichtig." Trotzdem, so holt sich der Mitarbeiter eine Anmeldung und macht eine Provision von acht Euro."Nie die Kontrolleure in die Wohnung lassen. Dazu haben sie kein Recht. Stattdessen solle man sich die Anmeldung schriftlich geben lassen", rät Jo Groebel, Medienexperte vom Deutschen Digitalen Institut in Berlin.
Die Arbeitsgrundlage ist eine Liste vom Einwohnermeldeamt. Die wird mit der GEZ-Liste abgeglichen. Wer darauf ist, bekommt einen Haken, die anderen bekommen Besuch.
Der Kontrolleur droht mit einem Ordnungsgeld von 1.000 Euro, er lügt: "CD-Player und reine Verstärker sind gebührenpflichtig." Trotzdem, so holt sich der Mitarbeiter eine Anmeldung und macht eine Provision von acht Euro."Nie die Kontrolleure in die Wohnung lassen. Dazu haben sie kein Recht. Stattdessen solle man sich die Anmeldung schriftlich geben lassen", rät Jo Groebel, Medienexperte vom Deutschen Digitalen Institut in Berlin.




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2 Kommentare:
also den gez mann muss man nicht reinlassen
und wenn der dich belästigt und dir droht kannste ja die pozilei rufen!
Bei uns in die Gegend kommt die GEZ nicht mehr, weil im Haus nebenan viele Skinheads wohnen. Der letzte Abzocker, der ihnen dumm kam, durfte ihre Stahlkappen fressen..
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